UNESCO-Projekttag

„Lebens(t)raum Sport – fit – friedlich – fair – für Eine Welt“

Fußballspielszenen mit Pappfiguren

Versöhnt nach Foul

Schüler stellen Spielszenen mit Pappfiguren

Göttingen (ah). Zwei mexikanische und zwei deutsche Fußballspieler aus Pappmaché modellieren die Schüler der Klasse 11.4 des Hainberg-Gymnasiums im Rahmen ihres WM-Quartier-Projekts. Zwei Szenen zum Thema Versöhnung sollen mit Hilfe der überdimensionalen Fußballer dargestellt werden: „Die erste Szene zeigt ein Foul des deutschen an dem mexikanischen Spieler. In der zweiten Szene hilft er ihm wieder auf“, erläutert Klassenlehrerin Sabine Sager, die das Projekt mit ihrem Stellvertreter Georg Bartels sowie Kunstlehrerin Elisabeth Brinkmann betreut.
Am morgigen Mittwoch, 31. Mai, wollen die Schüler im Rahmen des UNESCO-Projekttages an ihrer Schule, der unter dem Motto „Fit, fair, friedlich“ steht, weiter an ihren Skulpturen arbeiten und unter anderem die Farben für die Trikots aufbringen. Gezeigt werden die fertigen Szenen, begleitet von einer Moderation durch die Schüler, am Montag, 19. Juni, um 19 Uhr im Kaufpark.
Fußballbegriffe auf Spanisch
Auch die beiden anderen WM-Quartier-Projekte des Hainberg-Gymnasiums werden an diesem Tag auf der Ladenstraße im Kaufpark vorgestellt: Ab 17 Uhr präsentieren Schüler der neunten Klassen deutsch-spanische Fußball-Sketche. Wie gut das Publikum sich die Fachbegriffe gemerkt hat, wird anschließend in einem Vokabeltest abgefragt. In einer Power-Point-Präsentation nehmen Neuntklässler ab 18 Uhr die mexikanische Fußballgeschichte unter die Lupe und analysieren Klischees über Mexiko, die in Deutschland verbreitet sind.

   

GT 30.05.2006


Fotos vom Projekttag: